Sie können auch in diesen Panoramen mit der gedrückten linken Maustaste
navigieren. Eine vergrößerte Darstellung finden Sie unter
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Beispiele.
Klicken Sie hier, um ein Beispiel von einem virtuellen Rundgang
bzw. von einer Panoramatour zu sehen.
Klicken Sie hier, um ein Beispiel von einer Hochstativaufnahme
zu sehen.
Klicken Sie hier, um den direkten Vergleich zwischen einer HDR-
Aufnahme und einer üblichen Aufnahme zu sehen.
Klicken Sie hier, um ein Panorama mit Bodenretusche zu sehen.
Klicken Sie hier, um ein Panorama ohne Bodenretusche, bei der
das Stativ mit einer gespiegelten Halbkugel abgedeckt wurde, zu
sehen.
Beispiele.
Beispiele.
Beispiele.
Klicken Sie hier, um ein Panorama ohne Bodenretusche, bei der
das Stativ mit einem Stempel (Informationstext, Logo, Wappen)
abgedeckt wurde, zu sehen.
Ein Kugelpanorama, oder auch sphärisches Panorama genannt, ist eine
fotografische Montage von mehreren Aufnahmen, die den realen
Betrachtungswinkel der Umgebung von 360 Grad in der Horizontalen
und 180 Grad in der Vertikalen umfassen. Somit wird der gesamte Raum
rundherum in einer Aufnahme fotografisch abgebildet.
Mit Hilfe von Softwareprogramen wird dieses Panorama dann am
Computer zu einer Kugel geformt und zwar so, dass sich das Auge des
Betrachters im Zentrum dieser Kugel befindet. Er sieht auf dem
Bildschirm zwar immer nur einen Ausschnitt dieses Kugelpanoramas,
das ihn virtuell umgibt, kann aber mit Hilfe einer eingebauten
Navigationsleiste oder bequemer mit der gedrückten linken Maustaste
sein Blickfeld in dem betrachteten Kugelpanorama in alle Richtungen
nach seinem Wunsch schwenken. Mehr noch: Er kann die Bereiche, die
sein Interesse geweckt haben durchs Heranzoomen sogar näher
betrachten und navigiert somit selbst durch das Kugelpanorama
und bekommt so sehr schnell und spielerisch eine Vielzahl an
Informationen und eine dreidimensionale Vorstellung des abgebildeten
Motives, die selbst mit einer Vielzahl von einzelnen Fotoaufnahmen oder
gar Videoaufnahmen nicht möglich sein würde.
Bei komplexen Räumen können auch mehrere Kugelpanoramen
miteinander verknüpft werden. Man spricht dann von virtuellem
Rundgang oder von einer Panoramatour. Hierbei kann man sich durch
das Anklicken von in dem Panorama eingebauten Verlinkungsfeldern,
sogenannten Hotspots, von einem Panorama in das nächste bewegen.
Man bekommt damit das Gefühl, als würde man sich selbst vor Ort
befinden und die Umgebung aus unterschiedlichen Standpunkten
betrachten.
Unsere Panoramen werden von normalen Fotostativen, oder aber auch
von Hochstativen bzw. Hochmasten aus einer Höhe von bis zu 18m,
aufgenommen. Bei den Hochstativ-Panoramen erhält der Betrachter
zusätzlich die Möglichkeit das Objekt im virtuellen Panorama aus der
Vogelperspektive betrachten zu können.
Die meisten in den Beispielen vorgestellten Panoramen wurden mit dem
HDR Verfahren aufgenommen. Das bedeutet, dass jede Aufnahme einmal
normal-, einmal unter- und einmal überbelichtet aufgenommen wurde.
Durch das Übereinanderlegen dieser Aufnahmen wird mit Hilfe von
speziellen Softwareprogrammen aus jedem der drei Bilder der Bereich
mit der optimalsten Belichtung für das finale Bild verwendet. So
entsteht ein Bild mit einem erhöhten Kontrastumfang. Darüber hinaus
haben die HDR Aufnahmen auch einen positiven Einfluss auf die
Farbwiedergabe, wie aus den direkten Vergleich zwischen einer HDR-
Aufnahme und einer üblichen Aufnahme ersichtlich ist.
Was die Darstellung des Bodenbereiches in Richtung Stativ, von wo aus
das Panorama aufgenommen wurde, betrifft, bestehen bei einem
Kugelpanorama folgende Darstellungsmöglichkeiten:
A. Kugelpanorama mit Bodenretusche
Bei einem Panorama mit Bodenretusche wird mit Hilfe einer
zusätzlichen Aufnahme und weiteren Bildbearbeitungen, das Stativ, von
wo aus das Panorama aufgenommen wurde, komplett wegretuschiert, so
dass der Bodenbereich in seiner gesamten Struktur zu sehen ist und der
Betrachter somit das Gefühl vermittelt bekommt, als würde er im Raum
über dem Boden schweben.
B. Kugelpanorama ohne Bodenretusche
Bei dieser Variante wird der Bereich nach unten in Richtung Stativ nicht
wegretuschiert. Das Stativ ist dennoch nicht zu sehen, weil dieser mit
einer gespiegelten Halbkugel oder mit einem von Ihnen zur Verfügung
gestellten Informationstext, Logo, Wappen etc. abgedeckt werden kann.
Diese Art der Stativabdeckung bietet in der Gesamtbetrachtung des
Panoramas, bis auf den kleinen Betrachtungsbereich in Stativrichtung,
keinerlei Einschränkungen oder Nachteile im Vergleich zu der Variante
mit Bodenretusche.
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